Beziehung statt Erziehung

Vertrauensvolle Beziehung als Basis

Ob Frisbee, Bälle oder Leckerli: Klar darf man einen Hund belohnen, darf ihm mit Hilfe von Futter Tricks beibringen oder einfach nur mit ihm spielen. Erziehung aber bedeutet in meinem Verständnis etwas anderes, nämlich den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung als Basis jeden Zusammenlebens von Mensch und Hund.

Mit dem Hund "ins Gespräch kommen"

Wir brauchen Vertrauen, gegenseitigen Respekt, Achtsamkeit und klare Strukturen, wir müssen auf unseren Bauch hören können – und mit dem Hund „ins Gespräch kommen“.

Den Hund "Hund sein lassen"

Gleichwohl will ich den Hund wirklich Hund sein lassen und ihn nicht zum dressierten Begleiter des Menschen machen. Ein Hund hat andere Voraussetzungen und Bedürfnisse als ein Mensch. Der Umgang und die Kommunikation zwischen uns und unserem Hund sollte artgerecht und damit vor allem für unseren Hund verständlich und nachvollziehbar sein. Erste Voraussetzung ist dafür, den jeweiligen Charakter des Hundes zu erkennen.

Jeder Hund hat eine eigene Persönlichkeit

Jeder Hund ist ein Individuum mit angeborenen Eigenschaften, Umwelteinflüssen und Erziehung, sein Wesen wird nicht nur von seinen Genen und den rassetypischen Merkmalen bestimmt, sondern auch von ganz individuellen Eigenschaften, seiner jeweils ganz eigenen Persönlichkeit. Er hat gute und schlechte Tage, bestimmte Vorlieben und Abneigungen – und in meiner Welt darf er das auch.

Denn lieben wir Hunde nicht gerade, weil sie eigenständige Wesen sind – keine Marionetten und keine Roboter? Und haben nicht auch wir Menschen so unsere Eigenarten?

Respekt und Wertschätzung

Ein Hund möchte sich verständigen und wissen, zu wem er gehört und wem er vertrauen kann. Wenn der Hund die Erfahrung macht, dass wir als Menschen ihn respektieren und wertschätzen, ihm aber auch klare Strukturen und Regeln fürs Zusammenleben vermitteln, dann hat er die Sicherheit, die er braucht, um uns bedingungslos folgen zu können.

Wertschätzung

Respekt

Klare Grenzen
Kommunikation zwischen Mensch und Hund

Eines der wichtigsten Merkmale der Kommunikation zwischen uns und unserem Hund ist dabei die Körpersprache. Unsere Hunde sind wahre Meister darin, uns zu beobachten und daher in der Lage, uns sehr gut einzuschätzen. Anhand unserer Körperhaltung und Körperspannung erkennt der Hund unsere Stimmung. Wenn wir nicht völlig klar und deutlich in unserer Körperhaltung sind, spielt es kaum eine Rolle, was wir dem Hund mit unseren Worten zu vermitteln versuchen. Er wird uns „lesen“ und sein Verhalten danach ausrichten.

Gibt es DAS Konzept?

Aus all diesen Gründen werde ich die Frage nach „meinem“ einen Konzept in der Hundeerziehung nicht beantworten können. Mir ist es wichtig, unser gemeinsames Training auf die individuellen Eigenschaften und Bedürfnisse Ihres Hundes, aber auch auf Ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse abzustimmen, dafür kann es nicht DAS EINE Konzept geben.

Fachwissen unterstützt

Ich begleite und unterstütze Sie stattdessen ganz individuell bei der Erziehung Ihres Hundes und dem gemeinsamen Training. Denn Hundetraining heißt am Ende auch nicht, dass man als für den Hund verantwortlicher Mensch auf dem Trainingsgelände „die Leine“ aus der Hand gibt. Es heißt, dass man durch Fachwissen auf seinem eigenen Weg unterstützt wird. Dieses Fachwissen bringe ich mit.

Auf das Bauchgefühl hören

Wenn Sie auf Ihr Bauchgefühl hören und aktiv im „Gespräch“ mit Ihrem Hund bleiben, kann ich Ihnen versprechen, dass es für Sie beide ein erfolgreiches Training wird. Dabei unterstütze ich Sie und Ihren Hund gerne, getreu meinem – mit einem kleinen Zwinkern zu lesenden – MOTTO:

Zaubern kann ich nicht - aber etwas Feenstaub geht immer.

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